To Dos bei der Hochzeitseinladung

To Dos bei der Hochzeitseinladung

29. Oktober 2020

Wenn es um die Hochzeitseinladung geht, gibt es einige Entscheidungen, die ihr treffen müsst. Wir haben die wichtigsten ToDos für euch zusammengefasst.

1. Die Grundsatzentscheidung

Selbst basteln, Online-Kartenshop oder professioneller Designer? Diese Frage solltet ihr euch als erstes stellen und ja, es ist im Grunde natürlich nichts anderes als eine Budgetfrage. Beim Selbstbasteln sparst du dir zwar viel Geld, hast aber einen riesigen Haufen Arbeit vor dir, den du jetzt bestimmt noch unterschätzt. Wenn man das ganze Material bedenkt, das du zum Basteln organisieren musst, sind Karten aus dem Online-Shop hingegen nicht viel teurer – allerdings bist du da meist eingeschränkt, was die Auswahl an Motiven und Möglichkeiten angeht und das persönliche gewisse Etwas fehlt leider oft. Eine richtig individuelle, genau auf eure Wünsche zugeschnittene Papeterie bekommt ihr eigentlich nur beim professionellen Designer, aber dieser kostet natürlich auch mehr Geld, da hier nicht nur das Material, sondern auch sein Aufwand bezahlt sein muss. In diesem Blogpost könnt ihr übrigens nachlesen, warum ein professioneller Papeterie-Designer das kostet, was er kostet.

2. Inspiration sammeln

Durchstöbert das Internet, um herauszufinden, was euch gefällt. Es gibt bei der Papeterie unendlich viele Möglichkeiten – viele davon werdet ihr wahrscheinlich noch nie gesehen haben. Auf Instagram und Pinterest werdet ihr garantiert fündig.

3. Textumfang bestimmen

Um entscheiden zu können, welche Form von Einladung benötigt wird, solltet ihr als erstes euren Textumfang definieren. Schreibt alle Infos auf, die in der Einladung Platz finden sollten. Einladungen sollten jedenfalls Folgendes beinhalten:

– Ort der Trauung / Feier
– Treffpunkt
– Bitte um Zusage bis xx
– ggf. Kontakt der Trauzeugen
– ggf. kurzer Spruch oder Zitat

Bei diesen klassischen Einladungstexten reicht eine einfache Klappkarte. Sollen aber auch Infos zu An- und Abreise, Hotelvorschläge, Dresscode, Geschenkewünsche oder weitere Details mit rein, wird es mit einer Klappkarte schon etwas knapp und man sollte eher eine Pocketfold-Einladung oder eine Einladung aus mehreren Karten und Kärtchen in Betracht ziehen.

4. Material & Zubehör wählen

Legt ihr großen Wert auf hochwertige Papiere und Besonderheiten wie Folienprägungen, Wachssiegel, handschriftliche Kalligrafie oder Seidenbänder? Oder reicht 0815-Papier mit Standarddruck in euren Augen völlig aus?Material und Zubehör sollten unbedingt vor dem Design ausgewählt werden, denn bei hochwertigen dicken Kartons sind beispielsweise keine gedruckten Illustrationen möglich, sondern nur Prägungen, und wenn Wachssiegel oder Seidenbänder für die Karten geplant sind, sollten für diese beim Design Platz gelassen werden. Tipp: In Kombination mit exklusivem Zubehör und hochwertigem Material wirkt auch ein einfaches, schlichtes Design richtig edel.

5. Design aussuchen

Welche Schriftarten gefallen euch? Wie soll euer Farbkonzept zum Einsatz kommen? Bei den Kuverts, bei Wachssiegeln oder Seidenbändern oder auf der Karte selbst? Wünscht ihr Illustrationen, z. B. Blüten in der passenden Farbe oder eine Zeichnung eurer Hochzeitslocation? Idealerweise passt das gewählte Design natürlich zu Jahreszeit, Farbthema und Stil der Hochzeit.

Wenn ihr einen professionellen Papeterie-Designer anfragen möchtet, kontaktiert ihr ihn am besten erst dann, wenn ihr diese Punkte für euch entschieden habt. Dann kann er euch schon ein konkretes Angebot machen. Wenn der Preis passt, wird er euch gerne einen Entwurf ausarbeiten.

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