Stopp, oder deine Mami plant die Hochzeit!

Stopp, oder deine Mami plant die Hochzeit!

geschrieben von

Myrthe

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Eltern, Geschwister, Freunde – kaum ist man verlobt, stellt sich raus: Die sind ja alle Hochzeitsplaner und wissen genau, wie eure Hochzeit auszusehen hat!

Stopp! Natürlich ist das nicht so, sondern ihr wisst am allerbesten, wie ihr euch eure Traumhochzeit vorstellt. Ihr wisst, was ganz oben auf eurer Checkliste für die Hochzeit stehen soll. Und wir zeigen euch, wie ihr euch bei der Hochzeitsplanung und -organisation helfen lassen könnt, ohne dabei zu viele Köche an den sprichwörtlichen Brei zu lassen.

Stopp, oder deine Mami plant die Hochzeit!

Individuelle Hochzeitsvorbereitungen

Das Wichtigste vorab: Ihr selber müsst euch im Klaren sein, was ihr wollt. Erst dann könnt ihr euch Gedanken darüber machen, wer euch wobei unterstützen kann. Lest euch zur Orientierung am besten unseren Blogartikel zu den ersten Schritten der Hochzeitsplanung durch. So umgeht ihr nämlich schon mal die größten zwei Fehler: Das voreilige Festlegen eures Hochzeitstermins und andererseits auch das gemütliche Abwarten – denn eigentlich gibt es nie genug Zeit für Hochzeitsvorbereitungen!

Sobald ihr unserem Blogartikel die Reihenfolge der Hochzeitsplanung entnommen habt, geht es ans Eingemachte! Ihr könnt damit beginnen, Aufgaben zu verteilen. Habt ihr eine Hochzeitsplanerin, übernimmt sie ab diesem Zeitpunkt und ihr müsst euch nur mehr mit ihr koordinieren. Das spart viel Zeit und Nerven. Wer die Planung aber selber in die Hand nimmt, kann nun überlegen:

Stopp, oder deine Mami plant die Hochzeit!

Wer hat welche Qualitäten?

Deine Mami backt die besten Brötchen weit und breit und ist noch dazu eine Dekorations-Fee? Dann lass sie die Agape übernehmen. Tipp: Lass sie nicht nur Pizzabrötchen und Salzstangen backen, sondern übergib ihr den gesamten Agape-Slot. Das macht deinen Kopf viel freier! Gib deiner Schwiegermutter zur Sicherheit eine Checkliste zur Hand und frag immer mal wieder nach, was von den To-Dos noch offen ist oder ob sie Fragen hat. Versuche nicht wie eine Chefin zu wirken – ihr seid ein Team und ihr arbeitet im Namen der Liebe!

Wer fragt die Hochzeitsdienstleister an?

Es gibt viele Dinge, die könnt ihr getrost abgeben. Luftballons aufblasen, Kinderschminken organisieren, Gastgeschenke basteln und die Brautentführung planen – all diese Dinge gehören dazu. Was ihr besser nicht ab gebt: Das Anfragen der Dienstleister! Mit dem Standesamt, den Locations, der Musik, den Fotografen & Co solltet ihr besser selber in Kontakt stehen. Nur ihr wisst, ob ihr runde Tische der großen Tafel vorzieht oder ob ihr euch Schleierkraut statt eines großen Rosenbouquets vorstellen könnt. Zudem gibt es personennahe Dienstleister wie Fotografen, Stylisten und Trauredner, die euch als Paar sympathisch sein sollten. Es nützt ja nichts, wenn die Stylistin die perfekte Frisur für euren Schwager zaubert, aber euer Ehemann unglücklich aus dem Friseursessel aufsteht.

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Wer hat die Hochzeitscheckliste im Blick?

Die motivierte Braut oder der ambitionierte Bräutigam wird nun sehr schnell antworten: Na, wir! Doch im Laufe der Hochzeitsvorbereitungen wird einem als Paar ziemlich bald klar, dass es sehr viele To-Dos gibt und es nicht so einfach ist, alles im Blick zu behalten. Die beste Möglichkeit: Ihr gebt eine Kopie eurer Checkliste für die Hochzeit an euren Trauzeugen, eine weitere Kopie geht an eure Trauzeugin – schnappt euch die Beiden und geht auf einen Drink. Da beredet ihr dann, wer welche Teile der Checkliste im Blick behält. Fragt auch hier wieder: Wer hat welche Qualitäten, wer kann was besonders gut?

Hochzeitsplanung: Die kleine Aufgaben

Die Trauzeugen und ihr als künftige Eheleute übernehmen meist eher große Brocken der Hochzeitsorganisation. Aber was ist mit all den kleinen Entscheidungen und dem kleineren Orga-Kram: Wer bestellt die Hochzeitskerze? Und die Fotobox sollte auch noch wer ausprobieren, bevor die Entscheidung für ein Modell steht. Eigentlich wollten wir ja ein Feuerwerk & jemand sollte noch an den Geschenketisch im Hochzeitssaal denken … Ja, das Drumherum ist nicht zu unterschätzen! Darum: Spannt für die kleineren To-Dos eure Freunde, Taufpaten oder Großeltern ein. Jeder bekommt eine kleine Aufgabe, so hat niemand zu viel zutun. Wichtig ist, dass alle Fäden bei euch, eurer Trauzeugin oder eurer Hochzeitsplanerin zusammenlaufen.

Stopp, oder deine Mami plant die Hochzeit!
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