Mottohochzeit: yay or nay?

Mottohochzeit: yay or nay?

geschrieben von

Myrthe

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Es gibt Menschen, die haben Hobbys und es gibt Menschen, die haben Leidenschaften. Zweitere sind meist kaum wegzubringen von ihrer Herzensangelegenheit. In diesem Sinne  meinen wir also nicht die Art von Personen, die zweimal pro Sommer zum Tennis gehen und sich dann fühlen wie Dominic Thiem himself. Wir meinen schon eher die, die täglich bei ihrem geliebten Pferd auf der Koppel stehen und die dann für das anschließende Date mit dem Verlobten schnell die Reiterstiefel gegen Sneakers tauschen. Männer und Frauen mit ernstzunehmenden Leidenschaften lieben was sie tun: Sie genießen ihre abendlichen Musikproben bei der Stadtkapelle oder können nicht mehr ohne ihre Yoga-Affirmationen am See in den Tag starten. Du erkennst dich in dieser Hingabe wider? Dann bist du vielleicht im Team Mottohochzeit:

Mottohochzeit: yay or nay?

Ein Motto für die Hochzeit? Aber sowas von yay!

Menschen mit Leidenschaften integrieren diese in jeden Bereich ihres Lebens. Da werden Partner überzeugt, dass Hunde mit im Bett schlafen dürfen. Und Bürokollegen können sich kaum vor den süßen Versuchungen retten, die ein gewisser Freizeit-Patissier jeden Sonntag für die neue Arbeitswoche bäckt. Genau diese Menschen, die Ihre Hobbys, Leidenschaften und Herzensangelegenheiten überall hin mittragen (im übertragenen und manchmal auch realen Sinn: Kennt ihr Christian, den Katzenmann von Bregenz, der seine Scottish-Fold-Kätzchen in die Lokale mitschleppt? Er würde garantiert die beste Cat-Theme-Weddingparty aller Zeiten veranstalten!) – sie sind es, die Themenhochzeiten veranstalten sollten.

Es klingt abgedroschen, aber es stimmt: „Nur wer selbst brennt, kann ein Feuer in anderen entfachen.“ Schließlich sollen eure Gäste genauso begeistert von eurem Motto sein wie ihr selbst. Nur wenn alle mitmachen, wird das ganze Konzept stimmig, authentisch und richtig cool!

Dann macht es auch keinen Unterschied mehr, ob ihr eure Gäste darum bittet, im Rockabilly-Outfit zu erscheinen, ob ihr eine Hochzeit in eurer Lieblingsfarbe Blau veranstaltet oder ob euer Motto „Ein Meer an Liebe“ lautet und ihr passend dazu all eure Gäste nach Italien an den Strand holt.

Die 3 größten Vorteile. Eine Mottohochzeit …

  1. bringt Struktur in den Hochzeitsablauf,
  2. zeigt, was euch als Paar ausmacht und was ihr besonders liebt,
  3. macht Spaß!
Mottohochzeit: yay or nay?

Ein nay zum Motto, aber ein Ja zur Liebe

Das klingt jetzt natürlich erstmal so, als hätten Paare, die eine klassische Hochzeit ohne Motto im Auge haben, keine Leidenschaften oder gar Pfeffer im Allerwertesten. So ist das aber keineswegs! Denn nur, weil ihr euch keinem fixen Motto verschreiben mögt, heißt das nicht, dass eure Hochzeit nicht auch bestimmten Regeln folgen darf.

Ihr könnt trotzdem gewisse Stile – wie etwa Bohemian oder Romantic Boho – einfließen lassen. Der für euch passende Stil kann sich in der Papeterie, in euren Hochzeitsoutfits oder in der Raumdeko widerspiegeln, ohne dass ihr euren Gästen oder eurem Tagesablauf zu viele Vorschriften aufbürdet. Und wer sich frei macht von Themen und Vorgaben, kann sich mehr auf den romantischen Teil der Heirat konzentrieren: Die Liebe zwischen euch beiden als Paar. Das ist doch eigentlich auch Motto genug!

Die 3 größten Vorteile. Eine klassische Hochzeit ohne Motto ...

  1. lässt euren Gästen mehr Freiheiten bei Outfit & Co,
  2. bringt keine zusätzlichen Kosten und organisatorische Aufgaben,
  3. gibt den Blick frei auf euch als Paar!
Mottohochzeit: yay or nay?

Hier findet ihr übrigens ein paar Ideen für eine spezielle Hochzeit.

Mottohochzeit: yay or nay?
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