Getting-Ready – so startet die Braut entspannt in die Hochzeit

Getting-Ready – so startet die Braut entspannt in die Hochzeit

geschrieben von

Dominik

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Der Morgen vor der Hochzeit ist wie der Moment vor dem ersten Kuss. Kribbelnde Aufregung breitet sich vom Herz bis in den Bauch aus und die Spannung steigt gefühlt ins Unermessliche, ehe sie durch die Berührung eurer Lippen von einer Flut aus Glücksgefühlen weggespült wird. Mit anderen Worten: Es ist eine wundervolle Zeit. Und damit du sie in vollen Zügen genießen kannst, geben wir dir hier Tipps, die dir dabei helfen, dein Getting-Ready entspannt zu gestalten und mit Partylaune sowie perfektem Make-up in den vielleicht schönsten Tag deines Lebens zu starten.

Getting-Ready – so startet die Braut entspannt in die Hochzeit

Support, Sekt und Süßes

Verbring den Hochzeitsmorgen nach Möglichkeit nicht alleine. Hol dir Unterstützung von deiner Trauzeugin, deinen Brautjungfern, Geschwistern, Freundinnen und/oder deiner Mum. Das Getting-Ready ist ideal, um gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Stattet euch mit kleinen Naschereien aus und dass eine gut gekühlte Flasche Sekt dabei hilft, die Aufregung in Grenzen zu halten und für Partylaune zu sorgen, muss wohl nicht erwähnt werden, oder?

Natürlich muss es nicht zwingend Sekt sein, wir nennen hier lediglich das gängigste Getting-Ready-Getränk. Wenn dir danach ist, könnt ihr euch gerne auch Aperol, Spritzwein oder einen Whisky gönnen, der mindest so alt ist wie dein Dad. Auch Zigarren sind nicht nur dem Bräutigam und seinen Jungs vorbehalten. – You do you, girl!

Getting-Ready – so startet die Braut entspannt in die Hochzeit

Probestyling ist ein Muss

Den ersten Schritt zu einem entspannten Getting-Ready setzt du schon Monate vor der Hochzeit. Wie dir wahrscheinlich alle Bautstylistinnen in unserem Dienstleisterverzeichnis sagen werden, ist ein Probestyling extrem wichtig. Dabei besprecht ihr ausführlich deinen gewünschten Look, sodass dein Braut-Make-up und deine Frisur auf dein Kleid, deine Accessoires und sogar den Blumenschmuck abgestimmt werden kann. Außerdem gibt dir das Probestyling ein Gefühl dafür, wie viel Zeit du für deinen Brautlook einplanen solltest.

Finde den richtigen Raum

Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, dass die Friseurin bzw. Stylistin am Hochzeitsmorgen zu dir kommt. Allerdings sollte dafür auch ein passender Raum zur Verfügung stehen. Je nachdem, wo du in deinen Hochzeitsmorgen startest, kann das bei dir zu Hause oder in einem geräumigen Hotelzimmer sein. Einige Hochzeitslocations bieten auch extra Räumlichkeiten für das Getting-Ready. Wichtig ist auf jeden Fall, dass der Raum genügend Platz, Licht und im besten Fall einen Ganzkörperspiegel bietet.

Getting-Ready – so startet die Braut entspannt in die Hochzeit

Das Outfit vor dem Brautkleid

Falls du dich fragst, was du während des Getting-Ready anziehen sollst, ist die Antwort recht einfach: Einen Morgenmantel, einen Kimono oder ein leichtes Sommerkleid. Wichtig ist nur, dass beim Wechsel zum Brautkleid weder Frisur noch Make-up gefährdet werden.

Pon de replay

Okay, bisher haben wir deine Lieblingsmenschen, leckere Süßigkeiten und kühlen Sekt. Es versteht sich quasi von selbst, dass eine geile Getting-Ready-Playlist die Partystimmung komplett macht. Lass sie von deiner Trauzeugin erstellen oder pack selbst deine Feel-Good-Songs drauf, – aber bedenke dabei die weisen Worte von Barney Stinson: „Die Leute glauben, so ein Mix sollte Höhen und Tiefen haben, doch das ist falsch. So ein Mix sollte nur Höhen haben, Baby!“

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Lass das Getting-Ready mitfotografieren

Beim Buchen eines Hochzeitsfotografen denken viele Paare an die großen Momente: das Jawort, den Kuss, den ersten Tanz, das Anschneiden der Hochzeitstorte usw. Doch es zeigt sich immer wieder, dass im Nachhinein oft die kleinen unscheinbaren Dinge die stärksten Emotionen wachrütteln. Dazu zählt auch das Getting-Ready.

Erstelle einen realistischen Zeitplan

Wie bei der alltäglichen Morgenroutine kommt auch beim Start in den Hochzeitstag nur dann Stress auf, wenn du deine Zeitfenster zu knapp planst. Geh am Hochzeitsmorgen großzügig mit deiner Zeit um. Das Aufstehen, Duschen und Frühstücken darf gerne 90 Minuten oder länger dauern.

Wenn deine Stylistin zu dir kommt, kann sie wahrscheinlich auch das Styling deiner Ladys übernehmen. Sprich das aber vorher mit ihr ab und plane dann für das Make-up 45 bis 60 Minuten pro Person ein und für dich selbst 60 bis 90 Minuten, – je nachdem, wie flott es beim Probestyling ging. Für die Frisuren setzt du noch mal die gleiche Zeitspanne drauf. Auch für das Ankleiden solltest du rund 30 bis 45 Min. einplanen. Es kann etwas dauern, bis auch das letzte Detail richtig sitzt.

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