
Als eure Hochzeitsvideografin möchte Michaela echte Emotionen und besondere Augenblicke einfangen, Geschichten erzählen und Erinnerungen schaffen, die Gänsehaut verursachen.






Bilder © Eva Sutter & Matthias Rhomberg | Schnuhz Photography

Bewegte Bilder haben Michaela Mair schon immer fasziniert. In der Hochzeitsvideografie hat sie schließlich ihre große Leidenschaft gefunden.
Ein Hochzeitsfilm ist eine ganz besondere Erinnerung, denn er versetzt euch emotional und beinahe hautnah zurück an euren großen Tag. Lasst die Hochzeit mit einem Highlight-Video Revue passieren und genießt die schönsten Momente ein zweites Mal. Es ist eine Erinnerung, die bleibt – zeitlos, authentisch und emotional.
Als Videografin ist es Michaela sehr wichtig, echte Emotionen und besondere Augenblicke einzufangen. Großes Augenmerk legt sie darauf, stets auch Tonaufnahmen im Video zu integrieren – beispielsweise vom Eheversprechen oder vom Jawort. Denn das ist es, was ein Video von Fotos unterscheidet und eine lebendige Erinnerung ausmacht.
Weil es für alle am entspanntesten ist, wenn man sich am Hochzeitstag bereits kennt und weiß, dass die Chemie stimmt, ist es Michaela sehr wichtig, euch vorab kennenzulernen. Sie freut sich darauf, eure Hochzeit videografisch begleiten zu dürfen und aus den besten Videosequenzen, Tonaufnahmen und passender Musik ein individuelles Hochzeitsvideo und somit ein einzigartiges Erinnerungsstück für euch zu kreieren.

Gutes Design hält sich an gewisse Regeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Grafik-, Interior-, Produkt- oder Wedding-Design geht. Viele dieser „Design-Gesetze“ besagen, dass man unterschiedliche Stile nicht mischen sollte. Doch sind Regeln nicht da, um gebrochen zu werden? Schließlich haben Andy Warhol, Jay-Z und Architekt genau das getan und damit fantastische Werke geschaffen. Profis, die wissen, was sie tun, dürfen sich Regeln widersetzen. Wie das Ergebnis aussehen kann, wenn professionelle Hochzeitsdienstleister das tun, zeigt euch diese Hochzeitsinspiration, bei der die Grenzen zwischen Industrial, Boho und Fine-Art zu verschwinden scheinen.
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