Goethes „Wiederfinden“ – eine Hochzeit wie ein Gedicht
Goethes „Wiederfinden“ – eine Hochzeit wie ein Gedicht

Wiederfinden

Goethes „Wiederfinden“ – eine Hochzeit wie ein Gedicht

14.12.2021

/ geschrieben von

dominik

14.12.2021

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dominik

December 14, 2021

/ geschrieben von

Myrthe

14.12.2021

/ geschrieben von

Michelle

In seinem Gedicht „Wiederfinden“ erzählt Goethe die Geschichte einer Liebe, die unverhofft wiedergefunden wird. Dabei eröffnet der Dichter eine freudvolle Gefühlswelt, die sich in dieser Hochzeitsinspiration wiederfindet.

Die Farbpalette mit kühlen und warmen Kontrasten spiegelt bei dieser Hochzeit den Übergang von der Nacht bis zu den Morgenstunden wider. Die Blumenarrangements kommen ganz ohne Blattgrün aus und zeigen sich in den zarten Farben des Morgens. Die historische Architektur des Stifts St. Florian, ein mit handgeschriebener Kalligrafie verfasster Brief und nostalgische Elemente erzählen eine Liebesgeschichte, die wirkt, als stamme sie aus einer längst vergangenen Zeit.

Die von der Papeterie und der Dekoration zur Schau getragene Opulenz von damals wird durch die Kleider und die minimalistische Hochzeitstorte von der Moderne durchbrochen – ganz so, wie in Goethes Gedicht die Morgenröte die Nacht durchbricht.

Fotografie, Konzept & Planung: Lukas & Sophia
Hochzeitstorte: Tortenmehr
Hochzeitslocation: St. Florian Monastery
Floristik: Naturwerkstatt Lisa Huemer
Papeterie: Carissimo Letterpress
Kalligraphie (Brief & Namenskarten): Uliana Popa Calligraphy
Papier (Einladungskarten): Eliv Rosenkranz
Brautkleider: Julia Sophie Bridal
Haare & Make-Up: pure.malea
Schmuck: Kokoro BerlinKJ. Atelier
Models: Victoria Karner & Max Ortner

Beteiligte Dienstleister im Detail:

Hochzeitslocation im Detail:

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